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Glück gehabt, oder?
   

       

       

       
 
       
             
     

Hans ist ein fröhlicher Zeitgenosse. Er hat immer gute Laune und sieht das Leben von der besten Seite. Doch plötzlich ist Schluss damit. Mehr aus Versehen bekommt er von seinem Chef einen Klumpen Gold. Der ist schwer und macht den Rücken kaputt. Aber er hat Glück und tauscht ihn gegen ein Haus. Doch leider ist da die zänkische Nachbarin, die ihm das Leben schwer macht. Wieder hat er Glück. Jemand bietet ein schickes Auto an und ist sogar bereit, es gegen das Haus zu tauschen. Leider kann Hans nicht fahren und setzt es gegen einen Baum. Er ist clever und tauscht den Schrott gegen einen Fernseher. Doch aus dem steigen finstere Gestalten und machen ihm das Leben zur Qual. Aber er wäre ja nicht Hans, wenn er nicht auch da Glück hätte.... Und zum Schluss ist er total glücklich, oder ?

“Glück gehabt, oder?” ist eine moderne, temporeiche Interpretation des Märchens “Hans im Glück”. Die Grundhandlung wurde weitgehend beibehalten, das Geschehen jedoch in unsere Zeit übertragen. So sind die Gegenstände durch uns heute vertraute Dinge (Fernseher, Auto, Spielzeug) des Alltags ersetzt. Wie bei den Brüdern Grimm verliert Hans durch seine Naivität seinen ganzen Besitz. Sein Gegenspieler ist ein schlitzohriger Geselle, der ihn mit List und Tücke ein ums andere Mal betrügt. Während Hans seinen “Ballast” verliert und immer zufriedener wird, zeigt sich sein Gegenüber von Mal zu Mal raffgieriger.
Durch seine fröhliche und naive Art ist Hans für die Kinder die Sympathiefigur schlechthin. Dadurch betrachten sie das Geschehen aus dessen ungewöhnlicher Sicht auf die für uns so hochgeschätzten Konsumartikel.
Zwar werden die Kinder nach dem Theaterstück nicht unbedingt auf ihren geliebten Fernseher verzichten wollen, doch gut zu wissen, dass es sich auch ohne diesen fröhlich leben lässt.

Geeignet für Kinder ab 6 Jahren

Spieldauer ca. eine Stunde

Es spielen: Petra Nadolny + Wolfgang Fiebig

 

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